Mit Spaß den Green-Marketing-Zeigefinger vermeiden!

Die „Zeit“ hat es heute auf dem Titelblatt: Schnell neigen wir zum Moralisieren und zum Gutmenschentum und das besonders gerne, wenn es um „grüne“ Themen geht. Nichts ist schlimmer als der erhobene Zeigefinger, der uns belehrend ein „du sollst nicht….“ signalisiert. Wir alle kennen diese sturen, oberlehrerhaften Linksfahrer auf der Autobahn, die  getreu dem Motto „man darf ja hier eh nicht schneller als 100 fahren, also brauche ich auch nicht Platz zu machen….“ den nachfolgenden Fahrer erziehen.

Dennoch: Grüne Botschaften sind wichtig, zu wichtig, um sie nur im seichten Entertainment verpuffen zu lassen. Ich habe hier ein schönes Beispiel gefunden, wie es auch anders gehen kann:

Die Verbindung aus Flashmob und viraler Verbreitung (siehe dazu auch den Eintrag bei talketing) erreicht die Menschen (in diesem Fall fast 1,5 Mio Klicks!) und bringt uns das Thema näher als jede Info-Grafik. Flashmobs, die Gutes tun und erreichen wollen, sind auch als “ Carrotmobs“ bekannt. Mehr zu diesem Thema findet ihr hier.

Green Marketing bedeutet also nicht nur, authentisch, transparent und ehrlich zu sein, sondern auch die richtigen medialen Kanäle zu bedienen, damit die Botschaft jene erreicht, für die das Thema wirklich relevant ist: Wir müssen uns daher mehr Gedanken machen über „Green Media“.

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