Wie man das Gewissen zum Einkaufen einsetzt

Wir wissen ja nun, dass wir in den seltensten Fällen rational einkaufen, sondern eher „aus dem Bauch raus“ – unser Verhalten ist hochgradig irrational. Natürlich wollen wir am liebsten nur gesund, ökologisch und fair einkaufen, aber leider vergessen wir das immer am Point-of-sale vor lauter Ablenkung… oder so.

Das gute Gewissen muss also gezielt angesprochen werden, wenn man beispielsweise  fair trade – Produkte verkaufen möchte – und zwar gezielt vor Ort! Das sieht dann so aus:

Schöne Idee, tolle Umsetzung, hohe Aufmerksamkeit und gestiegene Umsätze – also ein voller Erfolg! Und das alles ohne erhobenen Zeigefinger….

Denn die Idee mit dem Gewissen gab es auch schon in den 70er Jahren – und die etwas Älteren unter den Lesern werden sich bestimmt daran erinnern: Bei anderen war die Wäsche immer weicher – und das, obwohl doch ein Weichspüler benutzt wurde!! Da meldete sich dann das  schlechte „Lenor-Gewissen„zu Wort, denn nur die Mutti, die mit Lenor wusch, war eine gute Mutti. Herrlich…

Die Herausforderung „grüner Werbung“ liegt also darin, Sinn und Nutzen zu kommunizieren, aber eben auch Spaß zu machen – und ungewöhnliche Wege zu gehen.

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Ein Gedanke zu „Wie man das Gewissen zum Einkaufen einsetzt

  1. Pingback: Möbelhersteller: Zu Hause bleibt die Küche kalt | GreenSmile.at

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