Green events – green sponsoring – green washing?

Die Vattenfall – Lesetage – und vor allen Dingen der Protest dagegen – zeigen, dass auch Veranstalter zunehmend vom green markteing betroffen sind. Denn so sehr auch Sponsoren auf der einen Seite für das Umsetzen von tollen Eventideen benötigt werden, so muss doch zunehmend darauf geachtet werden, wofür der Sponsor eigentlich steht.

Es gibt mehrere als nur das aktuelle Beispiel Vattenfall aus Hamburg, bei denen von den Sponsoren her versucht wird, sich an das positive Image einer Veranstaltung ranzuhängen, um sich selbst damit aufzuhübschen – und im Extemfall „green washing“ zu betreiben.

Doch durch Social Media können solche Kritikpunkte am Sponsoren schnell auch die eigentliche Veranstaltung beschädigen. In Hamburg entstand so das Gegenprojekt „Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“

Ein wachsendes Dilemma für Veranstaltungsorganisatoren: Geld nehmen und Klappe halten? Oder nur noch „korrekte“ Sponsoren suchen – auch wenn es aufwändiger ist?

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